Ausleitung / Entgiftung

Ausleitung, Entgiftung & Entschlackung – Hausputz für den Körper!

Entschlacken, Entgiften oder Entsäuern ist die Reinigung des Körpers von durch den Stoffwechsel entstandenen Abfallstoffen, Ablagerungen und Giften.

Der Durchschnittsbürger nimmt über seine Nahrung im Schnitt 5 kg erlaubte Nahrungszusatzmittel und ca. 2 Liter (!) Pflanzenschutzmittel jährlich auf. Leider ist es eine Illusion zu glauben, der Körper könne mit jeder Schadstoff- und Umweltbelastung fertig werden.

Dass unsere Entgiftungsorgane Haut, Darm, Nieren und Blase, Lymphsystem, Leber und Galle damit überfordert sein können, erscheint nachvollziehbar. Bei der Entschlackung werden durch verschiedene Methoden Giftstoffe aus der Nahrung und toxische Stoffwechselprodukte aus dem Körper ausgeleitet.

 

 

Ein überlasteter Organismus kann sich durch vielfältige Beschwerden, für die häufig keine richtige Ursache gefunden wird, zeigen:

  • Müdigkeit
  • Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit - oft auch die berühmte Frühjahrsmüdigkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Cellulite
  • Schmerzen aller Art, besonders Muskelschmerzen und Verspannungen
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • lange Genesungsphasen nach Krankheit
  • Haarausfall, Hautprobleme
  • Schmerzen, vor allem ungeklärter Ursache

Es gibt unterschiedliche Wege und Möglichkeiten, den Körper zu entschlacken, entgiften und entsäuern. Die Wahl der geeigneten Behandlung ist abhängig von unterschiedlichen individuellen Faktoren.

Zu Beginn wird ein ausführlicher Befund erhoben und ermittelt welche die geeignetste Möglichkeit für Sie ist.

Etwas Geduld und eigenes Engagement sind unverzichtbar!

Ausleitungsverfahren, das Entfernen von „Giften“ gehören zu den etablierten Behandlungsverfahren der Naturheilkunde. Seit vielen Jahrhunderten ausgeübt, sind aber dennoch keine validen wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit vorhanden, weil sich wohl kaum Jemand die Mühe gemacht hat, sie zu erstellen.
Die Schulmedizin redet übrigens hier nicht von Giften, sondern von Stoffwechselzwischen- oder endprodukten und kennt demzufolge praktisch auch keine Ausleitungsverfahren. Das ist eine Terminologie, die sich in der Naturheilkunde etabliert hat, lange bevor es eine schulmedizinische Toxikologie gab. Deshalb verwenden wir diese Begriffe gerne weiter und begeben uns nicht in einen Terminologie-Streit.